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Zum Schreiben bin ich durch meine Bücher gekommen, die mich mit den Jahren immer zahlreicher umrundeten. Eines Tages war es mir ein Anliegen, das, was ich täglich vor Augen sah, in eigene Worte zu fassen. So entstanden die ersten Geschichten über Bücher. Inzwischen sind daraus drei Bände geworden und andere Themen haben nun meinen Autorenalltag gefüllt. Immer allerdings ist es mir ein Bedürfnis, dass meine Texte eine Idee vermitteln, die meine Leser ein Stückweit zum Nachdenken bringen soll, denn Zeit ist viel zu wertvoll, als dass man sie vergeudet.
 
Geboren bin ich 1951 im anhaltinischen Köthen
Schulische Ausbildung: Abitur bis 1970, anschließend
Studium: TU Dresden Fachgebiet Mikroelektronik
Mitgliedschaften: seit 2000 Lions Club Königsbrück,
ab
2008 Pirckheimer-Gesellschaft
Veröffentlichungen: Beitrag in der Zeitschrift der Pirckheimer die „Marginalien“ über die „Bücher der Rose“ des Verlages Langewiesche-Brandt, Heft 207
Erhaltene Rezension zum „Der Bibliophilen-Abend“ und „Die Magie der Bücher“ von Dr. Ralph Aepler im Marginalien-Heft  218 (2/2015)
Aktuelles im Blog
zur Schreibwerkstatt
des Autors


Portrait über mich in der Sächsischen Zeitung vom 16.09.2015 klick für weitere Informationen ...
Artikel in der Sächsische Zeitung vom 16.03.2016
 



Schreiben: 

„Der Bibliophilen-Abend“, 2013 (Lektoriert-L)

„Schicksalsklee“, 2013 (L)

„Wege gegen den Strom“, 2014

„Gefährten der Seele“, 2014 (L)

„Die Magie der Bücher“, 2014 (L)

„125-Grad oder fünf nach zwölf“, 2015

„Schwanengesang“, 2015

„Das Vermächtnis der Bücher“, 2015 (L)

„Alphabet der Fantasie“, 2015

Arbeitstitel „Nirgendwoland“ 2016

Einbogendrucke: „Der Bibliothap“ 2016 (L)

„Von unsichtbarer Hand“ 2016 (L)

„Was machen Bibliophile eigentlich?“ 2016 (L)

„Das Bücherdreieck“ 2016 (L)
Das Vermächtnis der Bücher“ 2017 (L)
Die Fremde unter der Haut“ 2017
Darwin-Projekt oder das Boa-Manuskript“  2017

Artikel in der Sächsische Zeitung vom 2.03.2017